Dinosaurier ließen ihre Eier in der Nähe heißer Quellen ausbrüten Dinosaurier nutzten schon in der späten Kreidezeit, vor mehr als 110 Millionen Jahren, die Geothermie: Sie gruben ihre Eier gezielt in der Nähe von heißen Quellen und anderen geothermisch aktiven Formationen ein und ließen sie von der natürlichen Hitze ausbrüten.
Forscher entdecken Federspuren beim Archaeopteryx
Forscher haben mit Fluoreszenz-Aufnahmen beim Fossil eines Archaeopteryx Substanzen seines Gefieders nachgewiesen. Das neue Verfahren könnte die Kenntnise und die Methodik zur Erforschung von ausgestorbenen Tieren revolutionieren.
Schlange fraß Sauropodeneier Eine 3,50 Meter lange Schlange machte den Sauropoden wahrscheinlich das Überleben schwer. Aufschluss darüber geben Fossilien, die ein indischer Geologe gemeinsam mit weiteren Forscherkollegen näher untersuchte.
Magyarosaurus war ein "Inselzwerg"
Sauropode Dinosaurier wie der Brachiosaurus oder Argentinosaurus sind vor allem wegen ihrer gigantischen Körpermaße bekannt. Einige dieser großen Pflanzenfresser, die auf Inseln lebten, entwickelten sich jedoch zu Zwergen.
Dinosaurier änderten ihr Federkleid
Gefiederte Dinosaurier haben ihr Federkleid im Laufe der Entwicklung vom jungen zum ausgewachsenen Tier deutlich verändert. Das belegen zwei gut erhaltene Individuen der Dinosaurierart Similicaudipteryx, die in China entdeckt wurden.